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Pressestimmen


Hier finden Sie eine Übersicht von über den Verein proWissen Potsdam e.V. und die Projekte des Vereins betreffende Presseartikel. Der Übersicht halber werden die Pressestimmen künftig den Erscheinungsjahren zugeordnet, und die Pressestimmen zum Potsdamer Toleranzedikt erscheinen separat. Wenn Sie uns auf einen interessanten Presseartikel hinweisen möchten, der hier noch nicht aufgeführt ist, dann senden Sie uns eine Nachricht mit der Angabe der Quelle.

» Pressestimmen zum Potsdamer Toleranzedikt

» Pressestimmen 2010
» Pressestimmen 2009
» Pressestimmen 2008







Pressestimmen 2009 Seite druckenSeite drucken

MAZ vom 05. Dezember 2009
Ein „Haus der Wissenschaft“ sollte endlich Wirklichkeit werden, meint Rüdiger Braun
Jeder hält es für notwendig, und Platz gäbe es auch – doch Potsdams Mitte hat immer noch kein „Haus der Wissenschaft“. Dabei hat die Diskussion beim 36. Stadtforum diese Woche gezeigt, dass von einer zentralen Anlaufstelle alle profitieren würden: Endlich könnten die Potsdamer Bürger erleben, dass ihre Stadt nicht nur Schlösser und Gärten, sondern auch Forschung von Weltrang hat.
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MAZ vom 05. Dezember 2009
In der Stadtforum-Debatte sind sich alle einig: Potsdam hat gewaltige Potenziale in diesem Feld
POTSDAM / INNENSTADT - Stellen Sie sich vor, Sie lebten in einer Stadt der Wissenschaft und wüssten nichts davon. Aber genauso ist es! Wenn Potsdam beinahe 25 000 Studenten, 5308 arbeitende Wissenschaftler und rund 40 Institute zählt, dann darf es sich zu Recht eine Stadt der Wissenschaft nennen.
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MAZ vom 15. Dezember 2009
Rückschlüsse aus der familiären Herkunft auf den Befehlshaber der 6. Armee vor Stalingrad
POTSDAM / INNENSTADT - Als die Rote Armee am 31. Januar 1943 den Kommandeur des Kessels von Stalingrad, Friedrich Paulus (1890-1957), gefangen nimmt, hatte ihn Adolf Hitler kurz zuvor zum Generalfeldmarschall und er sich selbst zum Zivilisten ernannt.
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RBB - TV vom 13. November 2009
Preis für Nachwuchsforscher Hauke Marquardt
Preis für Nachwuchsforscher Nicht einmal der Ruf amerikanischer Spitzenuniversitäten konnte Hauke Marquardt aus Potsdam weglocken. Seine Frau wollte Brandenburgs Landeshauptstadt nicht verlassen, und so blieb der Nachwuchsforscher am Geoforschungszentrum (GFZ).
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PNN vom 11. November 2009
proWissen setzt sich für „Ozon“ ein
Der Potsdamer Wissenschafts-Verein proWissen fordert die Weiterführung der aktuellen Wissenschaftsberichterstattung aus der Region Brandenburg Berlin im Programm des RBB. Der Verein wendet sich damit gegen die Entscheidung des RBB-Rundfunkrates, aus dem Umwelt- und Wissenschaftsmagazin „Ozon“ ein Format für Features und Reportagen zu machen.
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MAZ vom 6. November 2009
AUSSTELLUNG: Scheinblütezeit im Olympiajahr 1936
POTSDAM / SCHLAATZ - Es ist eine kuriose Geschichte: Die deutsche Sportlerin Gretel Bergmann gewinnt die britische Meisterschaft im Hochsprung und stellt im Olympiajahr 1936 den deutschen Hochsprungrekord von 1,60 Metern ein.
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PNN vom 4. November 2009
Vergessene Rekorde
Prof. H. Joachim Teichler, Universität Potsdam, spricht zur Eröffnung der Ausstellung „Vergessene Rekorde - Jüdische Sportler in Deutschland vor 1938“ heute um 18 Uhr, im Haus der Generationen und Kulturen, Milanhorst 9 am Schlaatz (Eintritt: drei Euro/ermäßigt zwei Euro).
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MAZ vom 3. November 2009
Vergessene Rekorde Zeitgeschichte „POTSDAMER KöPFE im Kiez“: Jüdische Sportler in deutschen Vereinen
SCHLAATZ  Um vergessene Rekorde und jüdische Sportler in Deutschland vor 1938 geht es am morgigen Mittwoch, dem 4. November, in der Reihe „POTSDAMER KöPFE im Kiez“. Joachim Teichler beschäftigt sich ab …
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MAZ vom 12. Oktober 2009
Forschung: Wohnen in Berlin, lernen in Potsdam
Bei den Filmstudenten ist die Ablehnung am größten: Während insgesamt mehr als ein Drittel der an allen Hochschulen Potsdams Studierenden in Berlin wohnt, sind es an der Hochschule für Film und Fernsehen sogar fast 85 Prozent.
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PNN vom 25. September 2009
Durchbohrt von Messern und Gabeln
Von Stefanie Amelung „Niemand hat etwas gegen Ausländer. Bei Problemen mit einem Deutschen findet man ja auch nicht gleich alle Bundesbürger schlecht.“ Eine Aussage aus dem Film „Wessen Straße ist die Straße?“, für den Babelsberger Filmstudenten Potsdamer Bürger zu ihrem Verständnis von Toleranz befragt haben. Ein Beitrag zum Projekt „Spots für Toleranz und gegen Rechtsextremismus“.
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