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Riesenscheck für Universität Potsdam
Die Universität Potsdam gewinnt 125.000 Euro beim Wettbewerb "Studieren in Fernost"
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Die Universität Potsdam wurde beim Wettbewerb von „Studieren in Fernost“ mit einem Preisgeld in Höhe von 125.000 Euro ausgezeichnet. Die Jury würdigte die besondere Qualität des Konzeptes der Universität.

Der Potsdamer Wettbewerbsbeitrag verbindet bestehende Projekte zur Erforschung des Studienerfolgs mit Beratungs- und Informationsangeboten. Ziel ist der noch intensivere Austausch der hochschulinternen Einrichtungen über die Frage, wie der Berufseinstieg effizient gefördert werden kann, um letztendlich problemloser zu gelingen. Neben der besseren Vernetzung und Darstellung der verschiedenen Angebote und Initiativen wird die Universität Potsdam neuen Studierenden ein „Vertragsangebot“ unterbreiten, in dem fest vereinbart wird, welche Angebote zur Berufsplanung im Laufe des Studiums genutzt werden. Der geplante „Kompetenz-Test“ wird das bestehende Online-Studierendenpanel um einen unmittelbaren und persönlichen Nutzen für die Teilnehmer ergänzen, um diesen den passgenauen Zugriff auf die Beratungs- und Serviceangebote zu erleichtern. Um Studieninteressierte und Studierende zukünftig noch besser auf die bestehenden und neuen Angebote aufmerksam zu machen, beinhaltet der Antrag der Universität Potsdam mit dem „Kreativwettbewerb“, dem „Tausch für einen Tag“ und den „Sprechende Plakate“ ergänzend Maßnahmen zur Kommunikation im Online- und Offline-Bereich. Das Konzept der Universität Potsdam hat die Jury überzeugt. Es sei "in besonderer Weise" dazu geeignet, „dass andere davon lernen können“. Die hohe Qualität des eingereichten Konzeptes und die Präsentation des Teams um Dr. Sabina Bieber hatten die Juroren bewogen – neben drei weiteren Hochschulen -, das gesamte Konzept der Universität Potsdam zu fördern. Elf weitere Hochschulen erhielten eine Förderung für Teilkonzepte. Das Thema der Ausschreibung lautete: "Karrierewege – Kennen, Eröffnen, Kommunizieren".

Die "Hochschulinitiative Neue Bundesländer" strebt mit dem Wettbewerb die Gewinnung von mehr Studienanfängern aus den westdeutschen Bundesländern für ein Studium zwischen Ostsee und Erzgebirge an. Vor diesem Hintergrund entwickeln ostdeutsche Hochschulen Marketingkonzepte, die vor allem auch nachhaltig wirken sollen. Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer wird von den Regierungen der fünf ostdeutschen Länder und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung getragen.

Hinweis an die Redaktionen

Kontakt: Dr. Sabina Bieber, Zentrale Studienberatung / Studierendenmarketing der Universität Potsdam, Telefon: 0331 977-1016, E-Mail:







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