Je salziger oder trockener das Brot, umso länger haltbar wird es sein. Je höher die Luftfeuchte und Raumtemperatur, desto größer ist die Gefahr, dass das Brot verschimmelt. Brote mit hohen Anteilen aus Weizenmehl - das heißt „weiße Brote“- sind anfälliger für Schimmelpilze. „Dunkle Brote“, also Brote mit einem hohen Anteil aus Vollkornmehlen, können länger gegessen werden.
Die natürliche „Feinde“ des Brotes, Schimmelpilze, benötigen eine gewisse Feuchtigkeit und Wärme, um gedeihen zu können. Ja, sie lieben geradezu schwülwarmes Wetter. Pilze leben allgemein von organischem Material, insbesondere von den Stärkebestandteilen des Brotes. Je nach Brotsorte kann man Brote etwa zwei bis zehn Tage aufbewahren, am längsten dunkle Roggenbrote. Sehr lange haltbar sind hingegen getrocknete Brote wie Knäckebrot oder Zwieback. Hier haben Schimmelpilze kaum eine Chance. Die kannst du auch nach einem Jahr noch essen.
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