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Wissenschafts-Filmfest Forschung für unsere Gesundheit
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Eine Kooperation von Wissenschaft im Dialog gGmbH, proWissen Potsdam e.V. und Filmmuseum Potsdam
Ort: Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam Kartenreservierung: 0331-27181-12 Zeit: Montag, 11. April – Donnerstag, 14. April, täglich 10 Uhr und 20 Uhr (12.4. nur 10 Uhr) Eintritt: vormittags: 2,50 € pro SchülerIn, (LehrerInnen kostenlos), abends: 5,00€ ermäßigt 4,00 € Anmeldung von Gruppen unter Telefon: 0331-27181-12
Montag, 11. April, 10:00 und 20:00 Uhr
Super Size Me R: Morgan Spurlock, USA 2004, Dok., 100’
geeignet ab Klassenstufe 7 Unterrichtsfächer: Politik, Sozialkunde/Gemeinschaftskunde, Wirtschaft, Biologie, Erdkunde/Geografie, Ethik, Religion
30 Tage lang nur Fastfood von McDonalds: Morgens, mittags, abends ein Komplettmenü mit Burgern, Pommes & Co – und nichts anderes. Der Journalist Morgan Spurlock hat diesen Selbstversuch gewagt. Sein Filmtagebuch dokumentiert wie gewaltig sich sein Körper in diesem einen Monat verändert ...
.jpg) Was macht Fastfood im Körper? Warum macht Cola dick aber nicht satt? Können Vitaminpillen eine ungesunde Ernährung wettmachen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Frau Prof. Dr. Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke – DIfE.Vor und nach dem Film gibt es für das Publikum die Gelegenheit, den eigenen Energiebedarf mit Hilfe des Energiebedarfrechners des DIfe ermitteln zu lassen.
Susanne Klaus ist Professorin an der Universität Potsdam im Studiengang Ernährungswissenschaft und leitet gleichzeitig die Arbeitsgruppe „Physiologie des Energiestoffwechsels“ am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Im Fokus ihrer Forschung steht der menschliche Energiestoffwechsel. Sie untersucht, welche Ernährungsweise am besten dazu beitragen kann, Übergewicht zu vermeiden und wie sich verschiedene Ernährungsformen (z.B. eine etwas eiweißreichere Ernährung) auf den den Stoffwechsel auswirken."
Dienstag, 12. April, 10:00 Uhr
Helen R: Sandra Nettelbeck, D: Ashley Judd, Goran Visnjic, Lauren Lee Smith, D/Kanada 2009, 119’
Freigegeben ab 6 Jahren, geeignet ab Klassenstufe 8 Unterrichtsfächer: Ethik, Religion, Biologie, Gemeinschaftskunde/Sozialkunde
Die Musikprofessorin Helen hat alles um glücklich zu sein: Einen tollen Beruf, einen liebenden Ehemann, eine reizende Tochter. Doch eine Depression lässt ihr Leben vollständig kippen und bringt sie an den Rand des Selbstmords. Nur ihre Studentin Mathilda, selbst manisch depressiv, dringt noch zu ihr durch ...
Die Musikprofessorin Helen hat alles um glücklich zu sein: Einen tollen Beruf, einen liebenden Ehemann, eine reizende Tochter. Doch eine Depression lässt ihr Leben vollständig kippen und bringt sie an den Rand des Selbstmords. Nur ihre Studentin Mathilda, selbst manisch depressiv, dringt noch zu ihr durch ... Wieso erkranken immer mehr Menschen an Depressionen? Was bedeutet die Krankheit für Freunde und Familie? Kann man Depressionen heilen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Maria-Elisabeth Ahle von der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung (API) an der Universität Potsdam.
Maria Elisabeth Ahle hat an den Universitäten Bielefeld und Marburg Psychologie studiert. Ihre klinische Tätigkeit in der Behandlung Erwachsener begann sie im Psychiatrischen Krankenhaus Marburg, später in der Psychosomatischen FachklinikBad Pyrmont. Der Schwerpunkt lag in der Diagnostik und Behandlung depressiver Störungen. In ihrer langjährigen Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Charité Berlin, Humboldt-Universität konnte sie dieses Interesse in der Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter vertiefen. Im Rahmen eines multizentirischen Forschungsprojektes zu kindlichen Allergien befasste sie sich mit dem Einfluss elterlicher Erziehungseinstellungen auf das Erziehungsverhalten und promovierte an der Freien Universität Berlin.
Sie ist ausgebildete Verhaltenstherapeutin für Erwachsene, Kinder- und Jugendliche und lehrt seit 20 Jahren u.a. zum Thema „Depression“, „Gruppentherapie“, „Gesprächsführung“ „verhaltenstherapeutische Grundlagen“ und „Selbsterfahrung“. Seit 2002 arbeitet sie als Lehrtherapeutin, Dozentin, Supervisorin und stellvertretende Ambulanzleiterin an der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung an der Universität Potsdam. Als psychologische Psychotherapeutin ist Frau Dr. Ahle auch in einer eigenen Praxis in Berlin tätig, wo sie sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche behandelt.
Mittwoch, 13. April, 10:00 Uhr und 20:00 Uhr
Herbstgold R: Jan Tenhaven, D/A 2010, Dok., 98
geeignet ab Klassenstufe 7
Unterrichtsfächer: Sozialkunde/Gemeinschaftskunde, Politik, Sport, Ethik, Religion
Fünf Menschen trainieren für einen Traum: Gold bei der Weltmeisterschaft! Es ist eine besondere Gruppe: Diskuswerfer Alfred zum Beispiel lässt sich ein halbes Jahr vor dem Wettkampf ein künstliches Kniegelenk einsetzen. Nicht die einzige Herausforderung, die er zu meistern hat, schließlich ist er bereits 100 Jahre alt ...
Bis zu welchem Alter kann man mit Sport anfangen? Was verändert sich im Körper, wenn man täglich trainiert? Wieviel Sport ist gesund? Diese und weitere Fragen beantwortet Frau Prof. Dr. Jutta M. Bott von der Fachhochschule Potsdam.
Jutta M. Bott arbeitet im Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und ist Dipl.-Psychologin und Sozialpädagogin/ Psychologische Psychotherapeutin. Sie hat die Projektleitung des SILQUA- Projektes (Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter) des BMBF "Gut leben im (HOHEN) Alter" - Konzepte sozialraumorientierter Unterstützung von Selbstsorge, Selbstorganisation und Vernetzung im demographischen Wandel.
Donnerstag, 14. April, 10:00 Uhr und 20:00 Uhr
Vincent will meer
R: Ralf Huettner, D: Florian David Fitz, Karoline Herfurth, Heino Ferch, D 2010, 95’
Freigegeben ab 6 Jahren, geeignet ab Klassenstufe 7 Unterrichtsfächer: Deutsch, Religion, Ethik, Politik
Vincents Mutter stirbt, bei ihrer Beerdigung stößt er unbeabsichtigt wüste Flüche aus – er leidet am Tourette-Syndrom. Sein Vater steckt ihn in eine Klinik. Doch Vincent will der toten Mutter ihren Wunsch erfüllen und ihr das Meer zeigen. Mit ihrer Asche und zwei Mitpatienten macht er sich auf den Weg. Verfolgt von seiner Ärztin und seinem Vater... Woher kommt das Zucken? Was passiert in der Psychiatrie? Was können Ärzte für Tourette-Patienten tun?
Diese und weitere Fragen beantwortet Frau Dr. Ingrid Hösch von der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung (API) an der Universität Potsdam.
Frau Dr. med. Ingrid Hösch hat in Essen und an der FU Berlin Medizin studiert. Sie war am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim wissenschaftlich tätig und hat an der Universität Heidelberg promoviert. Im Rahmen ihrer langjährigen klinischen Tätigkeit hat sie zwei Facharztausbildungen absolviert. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und Fachärztin für Psychiatrie. Während ihrer klinischen Tätigkeit an der Schlossparkklinik Berlin galt ihr besonderes Interesse der Behandlung von Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Seit 2005 arbeitet sie als Lehrtherapeutin, Dozentin und stellvertretende Ambulanzleiterin an der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung an der Universtät Potsdam. Neben ihrer Grundausrichtung als kognitive Verhaltenstherapeutin sind transgenerationale Aspekte der Behandlung psychischer Störungen ein besonderes Interessengebiet von Frau Dr. Hösch. Sie ist Supervisorin für Verhaltenstherapie des Kindes- und Jugendalters und Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung für Verhaltenstherapie des Kindes- und Jugendalters.
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Super Size Me, USA 2004
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Prof. Dr. Susanne Klaus, Foto: Karla Fritze
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Helen, D/Kanada 2009
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Dr. phil. Maria Elisabeth Ahle
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Herbstgold, D/A 2010
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Vincent will meer, D 2010
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