Es geht um Frauenfußball: Der Film „Die schönste Nebensache der Welt“ wird am Montag, dem 7. Juni, im Filmmuseum in der Breiten Straße gezeigt. Die amüsante Dokumentation über die Entwicklung des Frauenfußballs entstand im Rahmen des Potsdamer Stadtfilmer-Projekts. Regisseurin Tanja Bubbel traf dafür Fußballerinnen aus den Anfangsjahren um 1950, sprach mit DFB-Chef Theo Zwanziger und den Spielerinnen vom 1. FFC Turbine Potsdam, die im Mai den ersten Frauenfußball-Champions-League-Pokal nach Potsdam holten. Nach dem Film ist laut dem Verein ProWissen eine Diskussion geplant, zu der auch Turbine-Trainer Bernd Schröder angefragt ist. Insgesamt sind unter Potsdams erster Stadtfilmemacherin Jana Marsik vier Projekte auf den Weg gebracht worden: Der Spielfilm „Rheingold“ von Andreas Pieper feiert demnächst auf dem Filmfest München Premiere, eine Dokumentation über Polarforscher soll am 12. September in Potsdam gezeigt werden, an einem Film über eine blinde Potsdamerin wird derzeit noch gearbeitet. Der Eintritt ins Filmmuseum am Montag ist den Angaben nach frei. JaHa
Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten
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