Das 1996 gegründete Zentrum für Zeithistorische Forschung ist ein selbständiges, interdisziplinär ausgerichtetes Institut zur Erforschung der deutschen und europäischen Zeitgeschichte. Es wurde im November 2007 in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen.
Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit stehen die Erforschung der Geschichte der deutschen Teilung in europäischer Perspektive, der Diktaturenvergleich mit den Nachkriegsstaaten Mittelost- und Osteuropas sowie Geschichte und Wandel der europäischen Erinnerungskultur.
Direktor: Prof. Dr. Martin Sabrow
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